Fichtenholz für den Hausbau

Holz hat eine natürliche Schönheit, weist viele Eigenschaften auf, die positiv sind, und ist zudem ein nachwachsender Rohstoff. Die Einsatzbereiche von Holz und den Produkten aus Holz sind vielseitig und es werden einige Hundert verschiedene Holzarten weltweit verarbeitet. In Mitteleuropa wird das Holz umweltfreundlich produziert und weist eine absolut gute Ökobilanz auf zu den anderen Roh- und Werkstoffen.

Fichtenholz für den Hausbau

Fichtenholz für den Hausbau

Fichtenholz hat seine Bestimmung im Innen- und Außenbau, Möbelbau, Dachstuhlbau und einigen mehr gefunden. Obwohl es ein relativ geringes Gewicht hat, besitzt das Fichtenholz im Verhältnis dazu gute Festigkeits- und Elastizitätseigenschaften. Die Farbe des Holzes ist zumeist gleichmäßig gelblich und das Splint- und Kernholz kann man nicht voneinander unterscheiden.
Verwendet man das Fichtenholz als Bau- und Konstruktionsholz, dann muss es bei der Verwendung für den Außenbereich geschützt werden, da es wenig witterungsfest ist.

Die nordische Fichte

Meist heißt es nordische Fichte, wenn man vom Fichtenholz spricht, aber ist denn Fichte nicht gleich Fichte? Ehrlich gesagt nein, denn die „Nordische Fichte“ die in den Ländern wie Skandinavien, Alaska, Russland und Kanada wächst ist anders gewachsen. Dieses Holz ist nicht so weich wie die europäische Fichte, denn hier sind die Jahresringe enger und somit auch das Holz fester. Das ist ein Grund, warum sich das Holz nicht so schnell verzieht.

Hausbau mit Fichtenholz

Baut man ein Holzhaus, dann sollte man sehr genau darauf achten, welches Material verwendet wird. So müssen manche Hölzer aufgrund ihrer Witterungsbeständigkeit stark behandelt werden, was ein Gesundheitsrisiko darstellt. Das Unternehmen Sunfjord baut Holzhäuser aus Fichtenholz zum Wohlfühlen. Dass sich das Unternehmen für Fichtenholz entschieden hat, hat seinen bestimmten Grund. Die Wahl bestand zwischen Kiefer und Fichte, doch da Sunfjord sich dazu entschieden hat, den „chemischen Holzschutz“ aus ihrem Hausbau zu verbannen, stand die Fichte mit ihren Vorteilen klar vor der Kiefer.

Liest man sich in das Thema Fichten- und Kiefernholz ein, dann wird man feststellen, dass die Kiefer zu einer höheren Wasseraufnahme neigt und das ist negativ, was den Pilzbefall angeht. Aber das alles kann nicht so einfach am Schreibtisch festgelegt werden, darum hat sich Sunfjord an das Frauenhofer-Institut gewandt und eine Studie in Auftrag gegeben. Auf www.sunfjord.de kann man einen Auszug aus dieser Studie einsehen.

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