Ein KfW Effizienzhaus 55 zu bauen, bedeutet zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Jetzt ein großer Finanzierungsvorteil, in der Zukunft kaum noch Energiekosten. Seit dem 1. April 2009 steht KfW Effizienzhaus 55 als neuer Name für das frühere KfW 40 Haus. KfW-55 bezeichnet das Neubau-Niveau (KfW 100) abzüglich 45%. So darf ein neues Effizienzhaus dieses Typs, laut Anforderungen der EnEV 2007, gesehen auf seinen Jahres-Primärenenergiebedarf und des Transmissionswärmeverlustes lediglich einen Wert von 55% erreichen.
Dank der großzügigen Förderung von Niedrigstenergie-Häusern durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau wird das gesamte Bauwesen von den Themen Wärme-Effizienz und eine saubere Öko-Bilanz beherrscht. Der Grund hierfür lässt sich gut nachvollziehen: Nicht nur, dass Bauherren alle Vorteile einer günstigen Finanzierung genießen können – auch die Angst vor den stets steigenden Gas- und Ölpreisen gehört mit einem KfW-Effinzienzhaus-55 der Vergangenheit an. Mit dem Bau von KfW Effizienzhäusern 55 können Sie doppelt sparen – an der Finanzierung und an den Energiekosten.
Gut zu wissen: Holzhäuser sind fast immer mit Niedrigenergiehäusern gleichzusetzen. Somit ist es bei deren Bau meist kein Problem die begehrten Fördermittel in Anspruch nehmen zu können. Wir beraten Sie gerne über die genauen Anforderungen.
Welche Ausbaustufe ist für mich die beste Lösung? So unterschiedlich wie die Menschen, sind auch ihre Bedürfnisse – gerade wenn es um das Traumhaus geht. Daher können Sie als Bauherr bei uns zwischen drei Ausbaustufen (dem Rohbau, dem Ausbauhaus oder dem schlüsselfertigen Haus) wählen. Aber egal für welche Variante Sie sich entscheiden – von der professionellen Bauberatung, der Entwurfsplanung, vom Bauantrag bis zur Übergabe des Hauses – wir bieten Ihnen alle benötigten Leistungen aus einer Hand. Unser Full-Service ist Ihr Gewinn.
Selbstverständlich bauen wir Ihr Haus nach den aktuellen, ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten und beraten Sie bei Finanzierung und Beanspruchung der speziellen Förderprogramme. Entscheiden Sie sich für einen Rohbau, erhalten Sie zu einem Festpreis das Haus inklusive Bodenplatte oder Keller, allen Fenstern und dem Dach mit der kompletten Eindeckung. Die nächste Variante der Ausbaustufen beim Hausbau ist das Ausbauhaus. Falls Sie sich für ein Ausbauhaus entscheiden, führen Sie die Trockenbau- und Fliesenarbeiten selbst aus. Weitere Eigenleistungen sind das Liefern und der Einbau von Innentüren und Sanitärarbeiten, Malerarbeiten und Bodenbelagsarbeiten.
Bei den Baustufen Rohbau oder Ausbauhaus kann durch Eigenleistung viel gespart werden. Jeder durchschnittlich handwerklich begabte Bauherr kann diese Aufgaben lösen und das Haus zum Abschluss bringen. Bei der Ausbaustufe „schlüsselfertig bauen“ (Fertighaus) verlegen Sie lediglich noch die Teppiche und übernehmen die Malerarbeiten. Alles andere übernehmen unsere Fachleute zum ausgehandelten Festpreis.
Holz ist einer der ältesten Baustoffe Europas – und doch heute so aktuell wie kaum zuvor. Wurde bis jetzt in Deutschland meist auf die Massivbauweise aus Stein gesetzt, ändert sich gerade das Blatt. Dank seiner einzigartigen Eigenschaften haben Architekten und Bauherren das Holz als einer der beliebtesten Baumaterialien für ein Fertighaus wiederentdeckt. Die Gründe der Renaissance des Holzes liegen auf der Hand – und lassen sich längst nicht mehr allein auf die stark verkürzte Bauphase schieben.
Im Gegensatz zu Massivhäusern aus Stein können Fertighäuser aus Holz nämlich wesentlich schneller und somit auch viel kostengünstiger erbaut werden. So ist Holz das einzige Baumaterial, das nur Wasser, Licht und Luft zur Produktion benötigt. Dementsprechend hervorragend ist auch die Ökobilanz eines Holzhauses. Im Gegensatz zu einem Fertighaus aus Stein besticht ein Holzhaus durch seinen besonderen Wohnkomfort, denn Holz steht für Natürlichkeit und Geborgenheit. Es reguliert das Wohnklima, speichert Wärme und Feuchtigkeit und schützt im Sommer vor Überhitzung. Dank seiner hervorragenden Isolier-Fähigkeit schnellt ein Holzfertighaus auf der Skala der Niedrig-Energiehäuser direkt nach oben. Zudem ist ein Holzhaus dank seines gesunden Raumklimas eine Wohltat für Allergiker. Kein Wunder, dass die Nachfrage nach Holz-Fertighäusern in letzter Zeit eine wahre Renaissance erlebt. So erfreut sich die Umwelt ebenfalls verstärkt an diesen ökologischen Energiesparhäusern.






Was versteht man eigentlich unter einem Energiesparhaus oder einem Niedrigenergiehaus? Gerade in der heutigen Zeit wurde fast jeder Bauherr schon einmal mit diesen Begriffen konfrontiert, doch die wenigsten können sich genaues darunter vorstellen. Dabei ist die Lösung ganz einfach: Ein Energiesparhaus oder ein Niedrigenergiehaus verfügt über eine erstklassige Öko-Bilanz, da es kaum Heizenergie benötigt und seine Wärmedämmung voll ausnutzt. Dies ist insbesondere bei Holzhäusern der Fall, da kein anderer Baustoff über solch hervorragende Dämmwerte verfügt. Im Endeffekt sind Holzhäuser fast immer mit Energiesparhäusern gleichzusetzen. Sie sind nicht nur sehr umweltfreundlich, sondern auch äußerst wirtschaftlich im Betrieb. Nicht umsonst hat die Nachfrage nach Energiesparhäusern aus Holz in den letzten Jahren enorm zugenommen.
Aber beim Bau eines Energiesparhauses sparen Sie nicht nur beim Heizen, sondern auch schon bei der Finanzierung. Die KfW-Bankengruppe bietet in ihren Förderprogrammen zinsverbilligte Darlehen für die Errichtung, Herstellung oder den Erwerb neuer Wohngebäude, die dem Förderstandard eines KfW-Effizienzhauses entsprechen. Mit dem Bau eines Energiesparhauses können Sie also hohe Förderungen genießen und gleichzeitig radikal die Energiekosten senken. Mit jeder Preiserhöhung für Heizöl, Gas oder Strom werden Sie das effiziente Energieverhalten ihres Energiesparhauses zu schätzen wissen.
Klare Linien, komfortables und geräumiges Wohnen. Dass der Bungalow als Synonym für das Traumhaus der meisten deutschen Familien steht, lässt sich leicht nachvollziehen. Er ist der Klassiker schlechthin – steht frei, wirkt transparent, offen und bietet absolute Barrierefreiheit. Somit steht ein Fertighaus Bungalow auch immer für ein hohes Maß an Lebensqualität. Dabei ist das Bauen eines Bungalows bei weitem nicht so aufwändig, wie das Bauen eines traditionellen Hauses – denn ein Bungalow ist eingeschossig und besitzt meist ein Flachdach. Das heißt aber nicht, dass Sie ohne Keller auskommen müssen, da dieser nicht als Geschoss gerechnet wird.
Da ein Bungalow über eine Ebene verfügt, gehört das lästige Treppensteigen zur Vergangenheit – Barrierefreiheit ist hier Programm. Für Senioren oder Menschen mit Handicap fallen die Stolperfallen weg und Eltern können auf ihre lieben Kleinen dank der übersichtlichen Raumgestaltung problemlos aufpassen. Auch für optimale Entspannung ist gesorgt, denn mit nur einem Schritt sind Sie auf der Terrasse. Ein weiterer großer Vorteil des Bungalows ist seine Vielseitigkeit.
Schon beim Bauen des Bungalows können die Bedürfnisse der einzelnen Bewohner berücksichtigt werden und der Bungalow selbst kann unterschiedlichste Grundrisse besitzen. Durch verglaste Fassaden wirkt der Bungalow besonders modern, hell und größer. Mit Hilfe der Holztafelbauweise kann ein Energiesparhaus-Bungalow mühelos die notwendigen Energiewerte erreichen, die den Anforderungen der Energiesparverordnung der KfW-Bank entsprechen.