Das Holzfertighaus – ihr Traum der Zukunft!

Sunfjord Infoletter

Sunfjord Infoletter

Holzhäuser verfügen über einen ganz eigenen Charme, dabei bilden das urig-robuste Äußere und die funktionelle, aber dennoch ausgesprochen komfortable Innenraumgestaltung eine harmonische Einheit. Holz als Baumaterial konnte die Jahrhunderte überdauern aufgrund seiner herausragenden Eigenschaften.

In einem Holzhaus lebt es sich angenehm, das können viele Holzhauseigentümer bestätigen; denn das Raumklima wird durch den natürlichen Rohstoff Holz deutlich verbessert. Vor allem die Attraktivität und Langlebigkeit eines Holzhauses werden geschätzt. Doch das sind bei weitem nicht die einzigen Vorzüge, die Häuser aus Holz zu bieten haben. Bei ihrer Planung werden die Aspekte der Energieeinsparung beachtet, allein schon durch die natürliche Wärmedämmung von Holz wird viel Energie eingespart. Dadurch, dass schlankere Wände eine ausreichende Wärmeisolierung ermöglichen, steht den Bewohnern vergleichsweise viel Platz im Hausinneren zur Verfügung.

Behaglich und naturnah wohnen im Haus aus Holz

Ein Holzhaus im typischen Schwedenhaus-Aussehen

Ein Holzhaus im typischen Schwedenhaus-Aussehen

Angenehme Kühle im Sommer und behagliche Wärme im Winter tragen erheblich zu dem einzigartigen Wohngefühl, das Holzhäuser bieten, bei. Die warme Ausstrahlung von Holz hat außerdem auch positive Auswirkungen auf die menschliche Psyche. Stress wird beim Wohnen im Holzfertighaus praktisch nebenbei reduziert.

Uriges Blockhaus, traditionelles Schwedenhaus oder modernes Holzfertighaus

Die Zeiten, in denen ein Holzhaus wie eine Blockhütte aussehen musste, sind längst vorbei. Moderne CNC Technik und individuelle Grundrissgestaltung und Fassadengestaltung ermöglichen Ihnen größtmögliche Freiheiten! Egal ob Sie lieber ein uriges Blockhaus mit sichtbaren Blockbohlen, ein typisches Schwedenhaus mit Veranda und Holzfassade oder ein modernes verputztes Holzfertighaus möchten: wir realisieren Ihre Wünsche!

Holzhäuser verbinden Natürlichkeit und Moderne

Schwedenhäuser in Taubenblau sind ebenfalls ansprechend

Schwedenhäuser in Taubenblau sind ebenfalls ansprechend

Das gemütliche Ambiente und eine hohe Wohnkultur schließen sich jedoch nicht aus; denn Holzhäuser stehen sowohl für Natürlichkeit als auch für individuelles und modernes Bauen unter umweltgerechten Aspekten. Wir bieten unseren Kunden während und nach der Bauphase einen umfassenden Service, zu dem auch eine ausführliche Beratung zu den Nutzungsmöglichkeiten unserer Holzhäuser gehört. Handwerkliche Qualitätsarbeit, eine schnelle Bauausführung und eine Gewährleistung bis zu dreißig Jahren sind Punkte, die für sich sprechen.

Erfüllen auch Sie sich Ihren Traum vom eigenen Holzhaus! Wir stehen Ihnen dabei mit fachlichem Know-how und unserer Erfahrung zur Seite.

Holzhaus: Ihre Entscheidung für ein besseres Leben

Jedes eigene Haus ist eine Investition für die Zukunft. Die Entscheidung für ein Holzhaus bietet darüber hinaus eine Menge an Alleinstellungsmerkmalen für ein besseres, gesünderes und nachhaltigeres Leben. Auch der Sparfaktor kommt nicht zu kurz und gewinnt aufgrund der hohen Öl- und Gaspreise zunehmend an Bedeutung. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, dessen hervorragende Dämmeigenschaften beim Hausbau eine große Rolle spielen. Weil die Dichte von Holz sehr hoch ist, kann nur sehr schwer Wärme nach außen dringen. Ohne besondere Maßnahmen zeigt sich das Holzhaus allein schon aus diesem Grund als ein echtes Energiesparhaus.

Die Vorteile des Baustoffes Holz beginnen allerdings schon beim Hausbau. Da viele Teile bereits zum Baubeginn vorgefertigt sind, kann insgesamt zum Vergleich zu einem Steinhaus eine verkürzte Bauzeit verzeichnet werden. Zeitersparnis geht nicht nur beim Hausbau mit Geldersparnis einher. Für eine kürzere Bauzeit spricht auch die Tatsache, dass die Wände nicht austrocknen müssen, da das verwendete Holz bereits getrocknet und imprägniert ist. Ihre Entscheidung für ein Holzhaus bringt Ihnen aber auch ein deutliches Plus an Lebensqualität. Holz verfügt über klimaregulierende Eigenschaften, wodurch erst einmal die Gefahr einer gesundheitsgefährdeten Schimmelbildung deutlich reduziert werden kann. Sie fühlen sich darüber hinaus auch zu jeder Jahreszeit in Ihren eigenen vier Wänden richtig wohl. Denn im Sommer heizen sich die Zimmer nicht übermäßig auf, sondern bleiben temperiert kühl. Im Winter heizen sich die Räume hingegen erfreulich schnell auf und die entstehende Wärme kann ausgezeichnet gespeichert werden, weil Holz nach außen nur wenig Wärme abgeben muss. Das Vorurteil der leichteren Brennbarkeit gegenüber einem Steinhaus konnte inzwischen auch durch entsprechende Studien und Tests ad acta gelegt werden. Holzhäuser halten einen Brand genauso lange stand wie Steinhäuser.

Der Trend zum Haus aus Massivholz hat gute Gründe

Obwohl der Trend zum Holzhaus bereits offensichtlich ist, kennt er noch viele Reserven nach oben. Aber die eingeschlagene Richtung stimmt und hängt unmittelbar damit zusammen, dass immer mehr Menschen die Vorteile des Baustoffs Holz erkennen und sich bewusst werden, wie günstig, gesund und nachhaltig das Holzhaus für die eigene Lebensqualität ist. Hilfreich auf diesem Weg zu mehr Popularität sind natürlich auch die Publikationen und Foren im Internet. Ein wichtiger Grund, sich für ein Holzhaus zu entscheiden, bietet eindeutig das enorme Energiespar-Potential, welches sogar noch jede Menge Luft nach oben besitzt.

Hersteller von Holz-Fertighäusern bieten immer wieder optimierte Angebote in dieser Hinsicht an. Da diese Angebote oftmals an die Förderinstitution KfW gekoppelt sind, entstehen ausgezeichnete und überaus lohnenswerte Sparmodelle. Neue Förderstufen wurden und werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau entwickelt wie das KfW-Effizienzhaus 40 und KfW-Effizienzhaus 55. Hier werden Fördermittel bereitgestellt für Holzhäuser, die nur 40 oder 55 Prozent der Heiz- und Warmwasserenergie gegenüber dem aktuellen Standard benötigen. Gute Gründe, den Trend zum Holzhaus zu folgen, bestehen auch in der Schadstofffreiheit des Naturbaustoffs Holz, worüber besonders Allergiker äußerst glücklich sind. Das steigende Verständnis für diese und andere gesundheitsfördernde Eigenschaften von Holz ist in großem Maß natürlich insgesamt dem neuen Bewusstsein für Natur, Nachhaltigkeit und Gesundheit geschuldet. Die Menschen haben mit dem Umdenken in eine bessere Zukunftsgestaltung begonnen, das Holzhaus ist dabei zu einem wichtigen Baustein geworden.

Der Baustoff Holz leistet einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz

Die Qualitäten von Holz für den Hausbau überzeugen in vielerlei Hinsicht. Als Baustoff sind es vor allem technische, konstruktive, ästhetische und wohnhygienische Vorteile, die den Aufschwung und die Bedeutung von Holz ausmachen. Dabei wird Holz schon seit Menschengedenken genutzt. Das neue Bewusstsein für die Natur, für den Klima- und den  Umweltschutz steht maßgeblich Pate dafür, dass sich heute Bauherren, Architekten und Handwerker wieder zunehmend dieser herausragenden Eigenschaften des Naturrohstoffs annehmen. Neue Holzwerkstoffe wie Brettschichtholz und Furnierschichtholz sowie weiterentwickelte Baumethoden erfüllen heute höchste Anforderungen an die mechanische Festigkeit und Standsicherheit, an den Brandschutz, den Wärmeschutz und den Schallschutz.

Immer stärker rücken aber vor allem ökologische und energierelevante Gesichtspunkte in den Vordergrund. Das Naturtalent Holz kommt dabei in immer mehr Teilbereichen des Bauwesens zum Einsatz. Ein unschätzbarer Vorteil bei der Verwendung der Ressource ist natürlich, dass der Naturrohstoff ständig nachwächst. Während des Wachstums kommt ein wichtiger Umweltschutz-Faktor hinzu. Denn Holz entzieht der Atmosphäre Kohlendioxid und leistet damit einen großen Beitrag zur Entlastung von Umweltschadstoffen und für einen aktiven Klimaschutz. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit ist heute endlich zur einer komplexen Angelegenheit geworden. Denn nachhaltiges Bauen beruht nicht nur darauf, dass das Haus aus Holz ist. Nachhaltigkeit in Verbindung mit Umwelt- und Klimaschutz bedeutet, dass beim Hausbau die Belastung der Umwelt, der Gesundheit sowie auch die Energieeffizienz in allen Bauphasen betrachtet, berechnet und danach gehandelt wird.

Das Fertigteilhaus aus Holz ist weiter im Trend: Holzrahmen- und Holztafelbauweise dominieren den Markt

Der Trend zum Holzhaus zeigt sich sehr nachdrücklich in der zunehmenden Nachfrage nach Fertighäusern aus dem Naturrohstoff. Die ökologische Verträglichkeit, der optimale Wärmeschutz und die hervorragenden klimatischen Eigenschaften überzeugen immer mehr Menschen, sich für ein Holzfertighaus zu entscheiden. Der Wunsch nach einer gesunden Lebensweise wird in einem Holzhaus, dass das ganze Jahr über jede Menge Gemütlichkeit und Behaglichkeit ausstrahlt, zusätzlich unterstrichen. Die bessere Lebensqualität wird dann auch noch von einem hohen Maß an Energiesparpotential begleitet, so dass gut leben und Geld sparen mit dem Holzhaus eine treue Partnerschaft eingehen. Mehr Zufriedenheit geht nicht. Deshalb ist es fast konsequent, dass der Marktanteil der Holzfertigbauweise an den Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser in den letzten Jahren ein stetiges Wachstum aufweist. Aktuell liegt der Anteil bei etwa fünfzehn Prozent. Durch die vielen Publikationen, Diskussionen und Foren werden aber immer mehr Menschen über die positiven, gesunden Eigenschaften aufgeklärt, informiert und motiviert, so dass die steigende Tendenz auch in den nächsten Jahren keinen Abbruch erleiden wird.

Konstruktionsweise der Holztafel- und Holzrahmenhäuser

Der überwiegende Teil der Holzfertighäuser sind heute sogenannte Holzrahmen- oder Holztafelhäuser. Bei diesen Fertigbauweisen besteht die tragende Konstruktion aus Holz, während die Verkleidung vorwiegend mit Platten aus Gipskarton oder Holzwerkstoffen vorgenommen wird. Der entstehende Wandzwischenraum wird dann mit geeignetem Dämmmaterial ausgefüllt. Bei beiden Verfahren wird ein Holztragegerüst während der Vorfertigung in einer entsprechend großen Halle beidseitig mit Holzwerkstoffplatten versehen. Die Holzrahmen- und die Holztafelbauweise unterscheiden sich lediglich im Grad der Vorfertigung. Das bedeutet, dass im Holzrahmenbau der vorgefertigte Holzrahmen erst auf der Baustelle mit der Bodenplatte oder der Kellerdecke verbunden wird. Bereits die Vergangenheit hat bewiesen, dass ein Holzfertighaus eine lange Lebensdauer besitzen kann. So wurden heute noch bewohnte historische Fachwerkhäuser zum Teil vor über siebenhundert Jahren errichtet.

Für den heutigen modernen Holzbau mit einem zweifelsfrei höheren Entwicklungsstand der Werkstoffe, der Konstruktion und der Bauphysik gegenüber früheren Zeiten kann ein aktuell errichtetes Holzfertighaus eine Lebensdauer haben, die hinter der von Steinhäusern nicht zurückstehen muss. Damit wird ein weiteres Argument für ein Steinhaus zerstört. Auch der Aufwand für Wartung und Unterhalt ist bei Holzhäusern nicht höher als bei den Häusern aus Stein. Zur langen Lebensdauer von Holz kann heute auch ein sogenannter konstruktiver Holzschutz beitragen. Dafür stehen ausreichend große Dachüberstände, die das Herabfließen von Regenwasser an der Fassade erfolgreich verhindern. Der Planung eines Holzhauses kommt deshalb auch in dieser Hinsicht eine immer größere Bedeutung zu, denn bei einer umsichtigen Planung können sogar alle Flächen eines Holzhauses so konzipiert werden, dass Wasser schnell überall abfließen und das Holz gut abtrocknen kann. Dazu gehört auch ein mindestens dreißig Zentimeter hoher Sockel, der Spritzwassernässe und Staunässe durch den Erdkontakt erfolgreich Paroli bieten kann.

Die Bauweise von Holzhäusern kennt drei Hauptarten: Blockbauweise, Skelettbauweise und Tafelbauweise

Holz ist einer der ältesten Baustoffe, den die Menschheit kennt. Ganz besonders in den USA, Kanada und den skandinavischen Ländern blicken Holzhäuser auf eine sehr lange Tradition zurück. Hinsichtlich der Bauweise und der Grundstruktur lassen sich beim Holzhausbau drei Grundarten erkennen. Die bekannteste und älteste Form ist das Blockhaus, zu dem auch das beliebte Schwedenhaus zählt, das immer häufiger auch in unsren Breitengraden zu sehen ist. Die Grundstruktur besteht aus behandelten oder unbehandelten Rundhölzern, die miteinander beim Aufeinanderstapeln fixiert werden und für eine ausgezeichnete Stabilität der Wände sorgen. Die Seitenwände werden dabei heute in doppelter Lage angebracht. Der dadurch entstehende Zwischenraum wird mit besonderen Dicht- und Dämmstoffen isoliert. Bei der Wahl der dafür verwendeten Hölzer wird nicht nur ein großer Wert auf eine gute Qualität gelegt, auch eine hohe Belastbarkeit muss das Holz aufweisen, wenn es in der Blockbauweise für den Holzhausbau eingesetzt wird.

Die zweite Grundart für den Bau eines Holzhauses ist die Skelettbauweise, die unter dem Begriff Fachwerkbau einen höheren Bekanntheitsgrad genießt. Die Grundstruktur dieser traditionellen Bauweise besteht aus vertikalen und horizontalen Balken. Sie übernehmen die tragende Funktion der Wände. Ein großer Vorteil dieses Stils ist die hohe Variabilität, denn es sind weder im Setzen der Wände noch in der Gestaltung der Räume Grenzen gesetzt. Die Grundkonstruktion wird nachträglich mit den unterschiedlichsten Werk- und Dämmstoffen verkleidet und ausgefüllt.

Der Holzrahmenbau oder auch das Holztafelhaus bezeichnet die dritte Grundart für den Holzhausbau, etwa achtzig Prozent aller Holzhäuser werden auf diese Weise gebaut. Die Konstruktion ähnelt vom Ansatz her dem Blockhausbau, wird aber durch Elemente der Tafelbauweise ergänzt. Vor allem Gipsplatten dienen hier der Verkleidung. Die Holzrahmenbauweise ist im Vergleich die preiswerteste Art ein Holzhaus zu errichten. Aber Geld sparen definiert sich nicht allein durch die Wahl der Bauart. Sparpotential ist auch bei preisgünstigen Grundstücken gegeben, da Holzhäuser sich auch gut an steilen Hanglagen oder Flächen mit winkligem Zuschnitt anpassen lassen. Das sollten Sie beachten, wenn Sie sich für ein Holzhaus entschieden haben aber noch auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück sind.

Der Haustyp „Blockhaus“ steht für gesundes Wohnen im Einklang mit der Natur

Gesundheit und Wohlbefinden ist in den letzten Jahren wieder verstärkt in den Mittelpunkt des Lebensinteresses der meisten Menschen gerückt. Mir neuem Bewusstsein für die Erhaltung des Lebens auf unserem Planeten haben Natur, Umwelt- und Klimaschutz sowie das Streben nach einem aktiven und vor allem gesunden Leben eine neue Stufe erreicht. So ist ein normalerweise kein Wunder, dass der nachwachsende Naturrohstoff Holz dabei eine wichtige Rolle einnimmt.

Der Trend hin zum Holzhaus ist die logische Konsequenz auch im Hausbau. Dabei bieten Holzhäuser und speziell Blockhäuser schon seit vielen hundert Jahren ein gesundes und naturgerechtes Wohnen. Die Kombination mit praktischen und modernen Elementen unserer heutigen Zeit erzeugt gerade bei einem Blockhaus für ein perfektes Wohnerlebnis. Unter einem Blockhaus wird ein Gebäude definiert, dessen Wänden aus übereinander liegenden, unbehandelten oder bearbeiteten Baumstämmen besteht. Vorbild für den modernen Blockhausbau hierzulande ist zweifelsfrei die hohe skandinavische Qualität mit ihrer historischen Blockhaustradition. Ökologisches und gesundes Wohnen sind keine Schlagworte, mit denen Blockhaushersteller werben, sondern es sind genau die Werte, die für diese Holzbauart stehen.

Die Skandinavische Tradition ist natürlich nicht zufällig. Gerade in Finnland oder Schweden herrschen mitunter klimatische Bedingungen, die eine hohe Belastung für das verwendete Material zum Hausbau bedeuten. Skandinavische Hölzer zeichnen sich deshalb auch durch eine besonders ausgezeichnete Qualität aus, die mit äußerst robusten und widerstandsfähigen Gebrauchseigenschaften gekoppelt ist. Diese Qualitätsgüte wird auch hierzulande immer höher geschätzt, so dass gerade die Nachfrage nach dem Blockhausbau mit diesen Hölzern immer größer wird. Viele Hersteller sind inzwischen diesem Trend gefolgt und bieten den Holzhausbau zunehmend nach skandinavischen Vorbild an. Die Geschichte des Holzbaus ist untrennbar mit der Geschichte der Blockhäuser verknüpft. Seit jeher unabhängig von Kultur und Hautfarbe steht ein Holzhaus als Inbegriff für Wärme und Geborgenheit. Holz lebt, atmet und duftet. Das kann kein anderer Baustoff von sich behaupten. Die wohl bekanntesten Holzhäuser sind auch hinsichtlich ihres geschichtlichen Hintergrunds die Blockhäuser. Die Vorläufer der Blockhäuser waren die sogenannten Pfahlbauten, welche in Europa noch bis ins frühe Mittelalter gebaut wurden. Aus diesen Pfahlhäusern entstanden dann im Lauf der Geschichte vor allem in Skandinavien und Nordeuropa insgesamt die ersten Blockhäuser. Die ersten Blockhäuser in Deutschland wurden etwa 1100 bis 750 vor Christi in der späten Bronzezeit errichtet.

Das Schwedenhaus mit dem traditionell roten Schutzanstrich namens „Faluner Rot“ oder „Schwedenrot“

Unter einem Schwedenhaus ist ein ganz besonderes Blockhaus zu verstehen. Die Geschichte dieser Häuser ist wie es der Name schon verrät, untrennbar mit dem Holzhausbau Skandinaviens verknüpft und beruht auf einer sehr alten Hausbautradition. In früheren Zeiten mussten die Einwohner dieser Region im Norden Europas auf das Holz ihrer einheimischen Bäume als die für sie damals einzig verfügbare Rohstoffquelle zurückgreifen. Holz war und ist in den stark bewaldeten Gebieten stets reichlich vorhanden. Es konnte sogar oftmals vor Ort geschlagen und sofort verbaut werden.
Die ersten Holzhäuser entstanden in Skandinavien deshalb auch schon vor einer ewig langen Zeit. Geschichtsquellen sprechen von mehreren tausend Jahren. Natürlich wurde die Bauweise ständig weiterentwickelt. Nicht zuverlässig bekannt ist allerdings der Zeitraum, wo die ersten Schwedenhäuser entstanden sind. Ein Schwedenhaus unterscheidet sich von einem anderen Blockhaus vor allem dadurch, dass das Gebäude mit einem typischen roten Schutzanstrich ausgestattet ist.

Außer in Skandinavien sind Schwedenhäuser verstärkt in Nordamerika seit der Zeit der ersten Besiedlung weit verbreitet und sind auch heute noch in Vororten und Kleinstädten oftmals anzutreffen. Die Kenntnisse über die verschiedenen Bauweisen für die Schwedenhäuser wurden dann auch von den ersten skandinavischen Siedlern mitgebracht. Aufgrund der reichhaltigen Holzvorkommen in den Siedlungsgebieten Amerikas fand der Schwedenhausbau sofort eine große Resonanz. Auch in Europa breiteten sich diese Häuser durch ihre Stabilität und Langlebigkeit relativ schnell aus, wurden aber gerade in Mitteleuropa in den vergangenen zwei Jahrhunderten von massiven Steinhäusern zurückgedrängt. Mit dem neuen Bewusstsein in der Verantwortung für die Umwelt, das Klima und die Natur auf der Erde wurden in den letzten Jahren die schwedischen Holzhäuser wieder populär.

Eine hohe Wohnqualität, das Einsparpotential von Energie und auch das attraktive optische Erscheinungsbild lassen die Nachfrage nach Schwedenhäuser in die Höhe treiben. Das rote Schwedenhaus hebt die Hauseigentümer deutlich aus dem normalen Hausbaumeer hervor. Es bringt eine besonders gesunde und umweltschonende Lebenseinstallung der Bewohner zum Ausdruck. Das klimafreundliche Qualitäts-Holzhaus zeigt dabei alle Vorteile des nachwachsenden Baurohstoffs Holz. Wärmeregulierend bietet das Holzhaus das ganze Jahr über eine exzellente und behagliche Wohnqualität. Anbieter von Original Schwedenhäuser setzen auf die robuste Holzqualität aus Skandinavien im Wissen, dass dieses Holz weltweit keinen Vergleich scheuen braucht und jeden Euro Investition Wert ist. Selbstverständlich wird das Holz für die echten Schwedenhäuser deshalb auch aus Skandinavien eingeführt, die hervorragenden Eigenschaften wie Wetterbeständigkeit, Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit werden auch hierzulande zunehmend geschätzt.

Darüber hinaus zeichnet sich dieses Holz aus dem hohen Norden mit besten Wärmedämmeigenschaften aus, die im Zusammenhang mit einer optimalen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsregulierung für das gesundes Wohnklima stehen. Der Wohlfühlcharakter der Schwedenhäuser wird durch die rotgefärbte Optik sogar noch unterstrichen, weil die Hausfassade mit dem typischen Original-Schwedenrot nicht nur attraktiv aussieht, sondern durch die natürlichen Inhaltsstoffe auch einen wirksamen und ökologisch wertvollen Holzschutz bietet. Dieser Anstrich ist damit auch ein wichtiger Faktor dafür, dass man sehr lange Freude mit seinem Schwedenhaus hat.

Das älteste Holzhaus Europas steht in der Schweiz: Hausbau-Geschichte hautnah erleben!

Es ist über achthundert Jahre alt, auseinander gebaut und bringt selbst die Experten zum Verzweifeln. Die Rede ist vom ältesten noch vorhandenem Holzhaus Europas, dass in der Schweiz beheimatet ist. Die Meinungen über dieses Haus gehen weit auseinander. So bezeichnet Quellen zufolge der Schweizer Heimatbund den Originalzustand des Holzhauses nahezu tadellos, während es andere Experten gibt, die die Meinung vertreten, dass durch viele Umbauten und Versetzungen von der damaligen Bausubstanz nicht mehr viel übrig geblieben ist. Ungeachtet verschiedener Meinungen gilt das Haus heute als wertvolles Kulturgut, weil es wichtige Einblicke in die Entwicklung des Holzbaues gerade in der Schweiz und abgeleitet davon auch in Mitteleuropa gibt. Deshalb ist auch der Wiederaufbau beschlossene Sache, auch ein neuer Standort ist bereits gefunden.

Das älteste Holzhaus Europas soll im Tierpark von Goldau im Mittelpunkt eines mitteralterlichen Bauernhofs den Besuchern zur Verfügung stehen. Allein die Finanzierung für dieses Projekt muss noch geklärt werden. Einige Informationen über dieses Hozhaus lassen jedoch aufhorchen. Archäologen legten sich für die Errichtung des Hauskerns sogar ziemlich deutlich auf das Jahr 1175 fest. Das Geheimnis dieser unglaublich exakten Bestimmung liegt in der sogenannten Dendrochronologie. Dabei handelt es sich um eine anerkannt zuverlässige Methode zur Altersbestimmung von Bäumen. Die Jahresringe im Holz sind hier das maßgebende Kriterium.

Dadurch, dass die Breite der Jahresringe abhängig vom Wetter sind, sind bei gleichaltrigen Bäumen auch gleiche Muster zu erkennen. Sind die Jahresringe etwa einer 100-jährigen Eiche bekannt und es ist das Alter eines Baumes zu bestimmen, der Jahrzehnte älter ist, werden die Jahresringe am Überlappungspunkt zusammengehängt. Auf diese Weise kommt man von Baumgeneration zu Baumgeneration immer weiter  zurück in die Vergangenheit. Für die mitteleuropäische Eiche sind so heute Jahresring-Muster der letzten 12000 Jahre bekannt. Die Archäologen mussten also nur noch die Jahresringe der dicken Holzbalken im schweizerischen Holzhaus untersuchen und konnten dank der Dendrochronologie herausfinden, wie alt die entsprechenden Bäume waren. Da ebenfalls ermittelt werden konnte, dass damals frisch gefälltes Holz zum Einsatz kam, entspricht das Alter des Gebäudes dem Alter des Bauholzes.

Häuser schlüsselfertig und als Ausbauhaus günstig bauen: Ein genauer Vergleich der Preise und Ausbaustufen lohnt sich

Wer sich bei seinen Hausbau für ein Holzhaus entschieden hat, möchte natürlich günstig bauen. Um dies auch ralisieren zu können, muss sich jeder zukünftige Bauherr im Klaren sein, welche Vorstellungen, Wünsche, Bedürfnisse und vor allem auch Möglichkeiten hat, ein Holzhaus zu kaufen oder zu bauen. Holzhäuser können schlüsselfertig, als Ausbauhaus oder Selbstbauhaus gekauft werden. Schlüsselfertige Holzhäuser, werden vom Hersteller fast fertig übergeben. Beim Ausbauhaus kauft der Bauherr vom Holzhaus-Hersteller einen Bausatz zum selber aufbauen. Er hat damit die Möglichkeit, durch Eigenleistungen beim Aufbau und Innenausbau eine ganze Menge Kosten zu sparen.

Gute Holzhaus-Bausätze enthalten eine übersichtliche Aufbauanleitung und auch eine Betreuung seitens des Holzbau-Herstellers. Wer besonders viel Geld sparen möchte, der kann auch günstig ein Holzhaus im Ausland kaufen. Hier bietet sich vor allem der Kauf aus Polen und anderer osteuropäischer Länder an. Ein Vergleich verschiedener Anbieter ist auf alle Fälle zu empfehlen und lohnenswert. In der heutigen Zeit hilft Ihnen dabei das Medium Internet. Viele diesbezügliche Suchkriterien führen Sie zu den entsprechenden Portalen mit den relevanten Vergleichsinformationen, wo Sie sich einen ersten Überblick verschaffen und vielleicht in der Folge ein für Sie geeignetes Angebot auswählen können. Wichtig ist dabei auch, dass der teilweise hohe Anschaffungspreis für ein Holzhaus stets in Relation mit dem Energiesparpotential gesetzt werden sollte, dass das jeweilige Holzhaus in sich birgt. Ein besonders energieeffizientes Holzhaus amortisiert sich aufgrund der hohen Heizkostensenkung natürlich früher als ein nicht so effizientes Energiesparhaus. Auch sollten Sie bedenken, dass ein gesundes Wohnen in einem Holzfertighaus eigentlich normalerweise nicht mit Geld aufzuwerten ist. Denn Gesundheit lässt sich nicht in Geld ausdrücken.

Mit einem Holzhaus investieren Sie in Ihre Zukunft und in die Zukunft auf der Erde. In diesem Zusammenhang ist günstiges Bauen nicht nur eine Sache von Geld. Günstig bauen bedeutet deshalb auch, dass das Holzhaus mit einem zuverlässigen Wärmeschutz ausgestattet ist, wo Qualität eindeutig vor dem Preis steht.